Unsere Themen:
- Der richtige KI-Komapass - Orientierung für die digitale Zukunft
- Digitale Woche 2026, Osnabrück: Unser Workshop
„KI-Assistenten im Mittelstand – Wie künstliche Intelligenz die Arbeitswelt verändert“ - Inqua: Mit Fördermitteln Digitalisierungsprojekte starten?
Beitrag
Orientierung für die digitale Zukunft
Der richtige KI-Kompass.
Bilder KI-unterstützt erstellt
Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie Unternehmen arbeiten, Entscheidungen treffen und Innovationen vorantreiben. Doch erfolgreiche KI-Einführung beginnt nicht mit der Technologie – sondern mit einer klaren Strategie.
Mit der sprunghaften Entwicklung im Bereich maschinelles Lernen und der zunehmenden Verfügbarkeit von Daten erweitern sich ihre Einsatzmöglichkeiten – auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Einsatz von KI ist nicht nur im Zusammenhang mit neuen Produkten und Geschäftsmodellen sinnvoll. KI kann überdies betriebliche Prozesse optimieren oder (teil-) automatisieren und Beschäftigte in ihrer Arbeit unterstützen (Assistenz).
Demnach ist KI vor dem Hintergrund eines konkreten Problems zu sehen und muss in den Gesamtprozess der Digitalisierung eingebettet werden. Dennoch schrecken vor allem kleine und mittelständische Unternehmen vor der Nutzung von KI zurück. Die Gründe hierfür sind vielfältig:
- fehlendes fachliches Knowhow,
- eine hohe Unsicherheit hinsichtlich rechtlicher Implikationen oder
- knappe finanzielle Ressourcen... 1
Weiterbildung im Bereich KI-Strategie
Weiterbildung im Bereich KI-Strategie vermittelt das notwendige Wissen, um:
- Potenziale von KI im Unternehmen gezielt zu erkennen,
- Chancen und Risiken realistisch zu bewerten,
- konkrete Anwendungsfälle zu entwickeln,
- Mitarbeitende auf die Veränderungen vorzubereiten und
- KI nachhaltig in die Unternehmensstrategie zu integrieren.
Eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie schafft die Grundlage, auf der KI ihr volles Potenzial entfalten kann. Wer heute in digitale Prozesse, Datenqualität und Kompetenzen investiert, sichert die Wettbewerbsfähigkeit von morgen. Für die Einführung einer Digitalisierungsstrategie mit KI im Unternehmen ist nicht zuerst die Technologie entscheidend, sondern die richtigen strategischen Fragestellungen.
1) KI Kompass für KMU, Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), 9-2024
Handlungsfelder für eine KI-Strategieentwicklung
Die folgenden Handlungsfelder eignen sich als Kompass für Strategietage zur KI-Strategieentwicklung:
1. Strategie & Ziele |
2. Prozesse & Anwendungsfälle |
3. Daten & IT-Infrastruktur |
4. Mitarbeitende & Kompetenzen |
5. Organisation & Governance |
6. Datenschutz, Sicherheit & Recht |
7. Wirtschaftlichkeit & Umsetzung |
Bild KI-unterstützt erstellt |
Digitale Woche 2026, Osnabrück: In unserem Workshop „KI-Assistenten im Mittelstand – Wie künstliche Intelligenz die Arbeitswelt verändert“ entwickeln wir mit Ihnen gemeinsam Erfolgskriterien für den Einsatz von KI im Unternehmen und identifizieren geeignete Anwendungsfälle im eigenen Arbeitsumfeld in Zusammenhang mit praktischen Übungen. |
Wann? Wo? |
Ihre Anmeldung ist ab Mitte August 2026 direkt auf der Internetseite der "Digitalen Woche 2026" möglich: hier ...
Aktuelle Informationen zu unseren Workshops finden Sie hier...
Mit Fördermitteln Digitalisierungsprojekte starten?
Es gibt ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, das KMU bei der digitalen Transformation konkret unterstützt: INQA-Coaching.
Was steckt dahinter?
Das Programm fördert einen professionell begleiteten Veränderungsprozess in eurem Unternehmen.
Die Grundidee ist so simpel wie wirkungsvoll: Kein externer Berater liefert euch eine fertige Lösung. Stattdessen bildet ihr ein kleines internes Team - drei bis sechs Personen aus eurer eigenen Belegschaft - das die Lösung in Experimentier-Workshops selbst erarbeitet.
Das klingt zunächst nach mehr Aufwand. Ist es aber nicht. Es ist der Grund, warum die Lösungen hinterher wirklich funktionieren.
Um welche Probleme geht es konkret?
Nicht Digitalisierung als abstraktes Ziel, sondern reale Engpässe:
- Führungskräfte, die im operativen Tagesgeschäft feststecken, weil Verantwortung nicht klar verteilt ist.
- Erfahrungswissen, das mit Fluktuation das Unternehmen verlässt.
- Onboarding-Prozesse, die neu gewonnene Mitarbeitende in den ersten drei Monaten wieder verlieren.
- Digitale Tools, die eingeführt wurden, aber niemand nutzt.
Was kostet das?
Der Tagessatz ist auf maximal 1.200 € netto gedeckelt. 80 % davon trägt die Förderung.
Euer Eigenanteil: 240 € pro Coaching-Tag.
Bei voller Ausschöpfung der geförderten 12 Tage investiert ihr maximal 2.880 € netto in einen sechsmonatigen Prozess - mit einem internen Team, das hinterher selbst in der Lage ist, weitere Herausforderungen systematisch anzugehen.
Der Return on Investment rechnet sich bereits, wenn ein einziger schlechter Prozess dauerhaft bereinigt wird.
Wer kann das nutzen?
KMU mit Sitz in Deutschland, weniger als 250 Mitarbeitenden, mindestens zwei Jahren am Markt und mindestens einer sozialversicherungspflichtigen Vollzeit-Äquivalenz. Die formalen Hürden sind bewusst niedrig gehalten.
Was bleibt nach dem Coaching?
Das ist der entscheidende Punkt, der INQA-Coaching von klassischer Beratung unterscheidet. Die Kompetenz zur Problemlösung bleibt im Unternehmen. Das Team ist nach dem Prozess in der Lage, strukturiert an neuen Themen zu arbeiten. Ihr kauft kein Projekt. Ihr investiert in die Handlungsfähigkeit eurer Organisation.
Als authorisierte INQA-Berater unterstützen wir gern Eure Projekte: Kontakt







